Kein Sex

Gregor Gysi :
Ein Jude trifft seinen Bruder und erzählt ihm verärgert, dass er den Rabbiner gefragt habe, ob er beim Beten rauchen dürfe, was ihm dieser untersagt habe. Daraufhin erklärt der Bruder: "Du Depp, du hättest ihn natürlich fragen müssen, ob du beim Rauchen beten darfst. Das hätte er dir bestimmt erlaubt."

 

 

 

 

 

 

 

Ein Witz, der traurig stimmt. 

Angela Merkel am 19. Juni 2013: "Das Internet ist für uns alle Neuland, und es ermöglicht auch Feinden und Gegnern unserer demokratischen Grundordnung natürlich, mit völlig neuen Möglichkeiten und völlig neuen Herangehensweisen unsere Art zu leben in Gefahr zu bringen." -

auf einer Pressekonferenz mit US-Präsident Barack Obama.

Über 20 Jahre haben wir das Internet für die Öffentlichkeit, wo war Frau Merkel in dieser Zeit?

Hat sie das alles nicht mitbekommen? Und wenn nicht, wieso? Irgendjemand muß es ihr doch mal erzählt haben. Sie hat einen Dr.-Titel, sie hat Physik studiert, sie ist Bundeskanzlerin in Deutschland,

trotzdem weiß sie weniger als Pütchen Brammel, von wem lassen wir uns regieren, wer wählt sowas?

Sie stellt sich auch nochmals zur Wahl. Wetten, sie wird wieder gewählt...

Da kann man besser Pütchen Brammel wählen, der schafft dann wenigstens die Beitragsbemessungsgrenzen ab.

Ich dachte schon immer, Heinrich Lübke hätte sich bis auf die Knochen blamiert.

Wie wir sehen, es geht noch schlimmer. (RB)

 

 

 

 

 

 

In einer Diktatur wird man unterdrückt. In einer Demokratie kann man sich aussuchen, von wem man unterdrückt wird.

 

 

 

 

 

 

Dirk Niebel (FPD): Ein Sozialdemokrat benötigt einen Herzschrittmacher. Der Arzt fragt: "Einen roten oder einen schwarzen?" Der Patient: "Natürlich einen roten." Der Sozi nach der Operation zum Arzt: "Man sieht doch von außen gar nicht, ob rot oder schwarz. Was ist denn der Unterschied?" Der Arzt: "Der rote arbeitet nur 35 Stunden in der Woche."

 

 

 

 

 

 

Kristina Schröder (CDU): Ein Ehepaar, beide 65, macht zusammen einen Sonntagsspaziergang. Nach einiger Zeit treffen die beiden am Rand einer Waldlichtung eine Fee, die sich an einem Ast einen Flügel eingeklemmt hat. Das Ehepaar befreit die Fee und erhält als Gegenleistung einen Wunsch. Der Mann weiß sofort, was er will, und antwortet der Fee: "Ich wünsche mir, dass meine Frau 20 Jahre jünger ist als ich." Simsalabim, der Wunsch geht in Erfüllung - und der Mann ist 85 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

Theo Waigel (CDU): Ein Allgäuer Bauer rechnet damit, dass sein letztes Stündchen gekommen ist. Er beichtet dem Pfarrer nochmals seine Sünden und bereut seine Missetaten. Nachdem ihm der Pfarrer die Lossprechung erteilt hat, fragt er ihn: "Meinst eigentlich, Pfarrer, dass ich einen besseren Platz im Himmel bekäm, wenn ich für deine Kirche noch etwas spenden tät?" Antwort des Pfarrers: "Garantieren kann ich es dir nicht, aber probieren tät ich es an deiner Stelle schon."

 

 

 

 

 

 

Christoph Bergner (CDU): Treffen sich zwei Minister in der Straßenbahn...

 

 

 

 

 

Polit-Witze

 

 

Soeben berichtet CNN in einer Sondersendung von einem tragischen Zwischenfall in Washington heute morgen.
Im Weißen Haus brach gegen 7 Uhr morgens, aus bisher ungeklärter Ursache, ein Feuer aus, das für die Vernichtung von George W. Bushs Privat-Bibliothek sorgte.
Alle beiden Bücher wurden restlos zerstört.
George W. Bush zeigte sich entsetzt über diesen Verlust, er hatte das zweite Buch noch nicht fertig ausgemalt...

Schröder auf einer USA-Reise bei Bush.
Bush sieht Doris und fragt Schröder: "Is this your First Lady?"
Schröder: "No, my fourth!"

Treffen sich Merkel und Schröder im Magen von George Buch.
Sagt Schröder: "Ich glaube der Bush hat mich gefressen."
Darauf Merkel: "Kann ich nichts zu sagen, ich kam von der anderen Seite rein."

Angela Merkel stirbt. Sie kommt in den Himmel und trifft auf Petrus. Der sagt: „Hallo liebe Frau! Ihnen steht nun eine Entscheidung bevor: Wollen Sie im Himmel bleiben oder in die Hölle?“ Daraufhin Merkel: „Ich würde mir gerne beides einmal ansehen.“ Petrus führt sie zuerst in die Hölle. Alle Freunde von Merkel sind dort. Sie trinken, feiern ausgelassen und lachen zusammen. Anschließend führt Petrus sie in den Himmel. Dort sitzen die ganzen Engel auf den Wolken, schauen dämlich in die Gegend und spielen monoton auf ihren Harfen. Schließlich sagt Merkel zu Petrus: „Also wenn das so ist, würde ich lieber in die Hölle. Im Himmel ist es mir viel zu langweilig.“ – „Ihr Wunsch sei mir Befehl…“ erwidert Petrus. Sie gehen zusammen wieder in die Hölle, doch all ihre Freunde lachen und feiern nicht mehr, stattdessen arbeiten und schufteten sie im Schweiße ihres Angesichts. „Was ist denn hier passiert?!“ ruft Merkel entsetzt. „Naja,“ meint Petrus, „das kennen Sie ja: Gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl.“

Im Urlaub tritt ein Wanderer versehentlich in ein Bodenloch und fällt hin. Zufällig kommt die Bundeskanzlerin Merkel vorbei und hilft ihm wieder auf die Beine. „Jetzt müssen Sie mir bei der nächsten Wahl aber Ihre Stimme geben“, meint sie. Da antwortet der Mann: „Ich bin doch nur aufs Knie gefallen und nicht auf den Kopf!“

Die meisten Politiker versprechen nichts, aber das halten sie dann auch.

Der Bundespräsident ist zum Staatsbesuch in London. Er trifft die Queen und darf mit einer Kutsche durch die britische Hauptstadt fahren. Plötzlich hebt eines der Pferde den Schweif und furzt. Es beginnt tierisch zu stinken.
Der Queen ist das ziemlich peinlich, weshalb sie sagt: „Oh, I’m so sorry, Mr. President!“ Antwortet dieser: „Ach, das macht doch nichts, Eure Hoheit. Und ich habe erst gedacht, es sei das Pferd gewesen.“

Angela Merkel kommt in den Himmel und wird von Petrus begrüßt. Sie blickt sich um und sieht eine riesige Zahl von Uhren. Merkel fragt Petrus, was das bedeuten soll. „Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine Fehlentscheidung trifft, rücken die Zeiger ein Stück weiter.“ Merkel schaut noch einmal in die Runde und fragt dann: „Und wo ist die deutsche Uhr?“ – „Tja“, meint Petrus, „die hängt in der Küche als Ventilator!“

Kanzlerin Angie kommt morgens zum Dienst. Es hat frisch geschneit. Auf dem letzten Stück Weg ins Kanzleramt muss sie zu ihrem Ärger sehen, dass jemand in großen Buchstaben in den Schnee gepinkelt hat: „Angie ist doof“. Angie ist sauer, lässt sich aber in der Kabinettssitzung nichts anmerken.

Am nächsten Morgen, es hat frisch geschneit, sieht Angie wieder den ärgerlichen Satz „Angie ist doof“ in den Schnee gepinkelt. Sie bekommt einen Wutanfall. Ganz gegen ihre Gewohnheit stürmt sie erbost in die Kabinettssitzung, haut mit der Faust auf den Tisch und brüllt: „Das was ihr alle da draußen gesehen habt ist eine Sauerei. Ich will sofort wissen wer das war. Wenn einer schon so einen Mist macht, dann muss er auch den Mut haben, sich jetzt zu melden.“ Betretenes Schweigen. Ursula von der Leyen hüstelt: „Also, ich kann das ja wohl nicht gewesen sein.“ Nach weiteren Minuten eisigen Schweigens hebt Guido Westerwelle vorsichtig die Hand. Sofort tobt Angie los: „Also Guido, du warst das? Das hätte ich wirklich nicht von dir gedacht!“ Da antwortet Westerwelle: „Also ich gebs ja zu, dass ich gepinkelt habe, aber geschrieben hat der Wowereit.“

„Herr Kohl, was fällt Ihnen im Zusammenhang mit dem Wort ‚Liebe‘ ein?“ – „Naja, ‚Spastiker‘.“ – „Wieso denn das? Können Sie das etwas näher erklären?“ – „Ja, wissen Sie. Neulich, beim Sex, da sagte meine Hannelore zu mir: ‚Na, macht’s Spass, Dicker?'“

Oskar Lafontaine macht jetzt auch Werbung… für Bier: Hasseschröderpremiumpils.

Kohl und Miterrand sind bei Tony Blair zu Gast. Der präsentiert stolz seinen neuen „Wunsch-Swimming Pool“. „Paßt auf, ich zeig’s Euch mal!“ gibt Blair an. Er nimmt Anlauf, rennt auf den Pool zu, ruft „Guinness“, springt ab und „platsch“ schwimmt er in Guinness. Er nimmt zwei, drei Schluck und klettert wieder raus. Kohl und Miterrand sind begeistert und möchten es natürlich auch gleich einmal ausprobieren. Miterrand drängelt sich nach vorn, nimmt Anlauf, rennt auf den Pool zu, ruft „Champagner“, springt ab und „platsch“ schwimmt er in selbigem. Er nimmt zwei, drei Schluck und klettert wieder raus. Helmut kann es kaum erwarten, bis er dran ist. Auch er nimmt Anlauf, rennt auf den Pool zu, stolpert und ruft „Scheiße!“…

Helmut Kohl ist zu Gast bei Maggie Thatcher. Als Symbol für die Verbundenheit ihrer Länder drinken die beiden gemeinsam ein Bierchen. Maggie bestellt sich traditionell britisch ein Guinness, Helmut typisch deutsch ein Pils. Plötzlich steht Maggie auf und prostet Helmut zu: „Dear Helmut, for your health!“ Daraufhin Kohl: „Dear Maggie, for your Dunkles!“

Warum durfte Helmut Kohl schon in der Grundschule rauchen? – Weil man ab 16 in der Öffentlichkeit rauchen darf!

Schröder, Merkel und Stoiber fahren mit einem Boot auf dem Rhein. Plötzlich geht das Boot unter. Wer wird gerettet? – Deutschland!

Zwei amerikanische Agenten haben einen Anschlag auf Boris Jelzin verübt. Ihre Namen: Johnny Walker und Jim Beam.

Helmut Kohl geht mit seiner Frau in die Oper. Vor ihm steht ein Paar an der Kasse und er hört, wie der Mann zwei Karten verlangt: „Zwei Karten für Tristan und Isolde, bitte!“ Als Helmut an die Reihe kommt verlangt er: „Bitte zwei Karten, für Helmut und Hannelore.“

In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist. Sagt der erste Schüler: "Wenn ich meine Geldbörse verliere!"
"Nein" sagt die Lehrerin, "das nennt man einen Verlust!"
Sagt der nächste Schüler: "Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!"
"Nein" sagt die Lehrerin wieder, "das nennt man einen Schaden!"
Sagt der dritte Schüler: "Wenn unsere Bundeskanzlerin sterben würde!"
"Richtig" sagt die Lehrerin, "das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!"

George W. Bush absolviert sein Jogging jeden Morgen im gleichen Park. Eines Morgens passiert er eine hübsche Prostituierte. Die ruft ihm zu: "50 Dollar?" - George ruft zurück: "5 Dollar!" Die Prostituierte fühlt sich beleidigt und dreht sich weg. George setzt sein Jogging fort.
In den nächsten Tagen führen die beiden jeden Morgen an der selben Stelle das gleiche Gespräch: "50 Dollar?" - "5 Dollar!"
Zwei Wochen später beschließt Laura, ihren George beim Jogging zu begleiten. So joggt das Präsidentenpaar und kommt bald zu der Prostituierten. George schielt ängstlich zu ihr hin und hofft, dass sie heute nichts sagen würde. Als die beiden die Prostituierte passieren, sagt diese: "Da siehst du, was man für fünf Dollar bekommt!"

Kommt jemand zum Friseur und meint: "Ich möchte gern attraktiver aussehen. Bitte machen Sie mir eine Frisur wie die von Gregor Gysi."
"Ich glaube nicht, dass Ihnen diese Frisur stehen würde", antwortet der Friseur, "dafür haben Sie zu viele Haare."
"Na gut, dann möchte ich eben die Frisur von Jürgen Trittin."
"Glauben Sie mir, auch diese würde nicht zu Ihrem Gesicht passen."
"Ich geb’s auf, dann eben wie immer."
"Ist recht, Frau Merkel, wie immer!"

Kennedy, Adenauer und Ulbricht werden in der Wüste von Beduinen gehetzt. Nach einiger Zeit wirft Adenauer einen Zettel weg. Die Beduinen heben den Zettel auf, lesen ihn und laufen weiter. Atemlos fragt Kennedy Adenauer: "Was stand auf dem Zettel?" Darauf Adenauer: "Wenn Ihr die Verfolgung aufgebt, bekommt Ihr eine Million Entwicklungshilfe." Auch Kennedy schreibt einen Zettel. Inhalt: "Wenn Ihr stehen bleibt, bekommt Ihr 5 Millionen." Achselzucken bei den Beduinen. Die Beduinen kommen in bedrohliche Nähe, da schreibt Ulbricht einen Zettel. Die Beduinen lesen ihn und bleiben stehen und sind in Sekunden wie vom Erdboden verschwunden. Adenauer und Kennedy sehen ihn fragend an. Da sagt Ulbricht: "Auf meinem Zettel stand: >Wenn Ihr so weiterlauft, dann seid Ihr in 10 Minuten in der DDR.<"


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Kennedy, Adenauer und Ulbricht werden in der Wüste von Beduinen gehetzt. Nach einiger Zeit wirft Adenauer einen Zettel weg. Die Beduinen heben den Zettel auf, lesen ihn und laufen weiter. Atemlos fragt Kennedy Adenauer: "Was stand auf dem Zettel?" Darauf Adenauer: "Wenn Ihr die Verfolgung aufgebt, bekommt Ihr eine Million Entwicklungshilfe." Auch Kennedy schreibt einen Zettel. Inhalt: "Wenn Ihr stehen bleibt, bekommt Ihr 5 Millionen." Achselzucken bei den Beduinen. Die Beduinen kommen in bedrohliche Nähe, da schreibt Ulbricht einen Zettel. Die Beduinen lesen ihn und bleiben stehen und sind in Sekunden wie vom Erdboden verschwunden. Adenauer und Kennedy sehen ihn fragend an. Da sagt Ulbricht: "Auf meinem Zettel stand: >Wenn Ihr so weiterlauft, dann seid Ihr in 10 Minuten in der DDR.<"

Die Zehn Gebote Gottes sind deshalb so eindeutig
weil sie nicht erst auf einer Konferenz beschlossen wurden.

(Konrad Adenauer)

Ralf Buchmüller.   http://terzelgrafie.jimdo.com/
Besitz Ralf Buchmüller, Konrad Adenauer Kirchgang, http://terzelgrafie.jimdo.com/

Konrad Adenauer auf dem Weg zur Kirche. Bild aus den 50er Jahren, hatte meine Oma fotografiert.